Referenzen

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Regionalligist VFC Plauen durch Insolvenzplan saniert – RA Siemon
kritisiert die Sanierungssituation im Profifußball

Newsletter Juli 2015

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Laborchemie Apolda GmbH im Eigenverwaltungsverfahren saniert

Dezember Newsletter 2014

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ASA stellt den Geschäftsbetrieb ein, Mitarbeiter gehen in die Transfergesellschaft – Reges Interesse an der Immobilie

November Newsletter 2014

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Kavalier Gruppe und Auer Lighting GmbH übernehmen Technische Glaswerke Ilmenau

Newsletter Oktober 2014

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Rechtsanwalt Siemon gehörte im Jahr 2013
zu den 10 meist bestellten Insolvenzverwaltern in Unternehmensinsolvenzverfahren in Deutschland.
– Quelle: InDatInfo.de –

 

Rechtsanwalt Siemon gehörte im Jahr 2012
zu den 10 meist bestellten Insolvenzverwaltern in Unternehmensinsolvenzverfahren in Deutschland.
– Quelle: InDatInfo.de –

 

RA Siemon hat in der Zeit vom 12.05.2011 bis zum 31.10.2011 ein Unternehmen des Fenster- und Türenbaus fortgeführt. Zum 31.10.2011 konnte der Geschäftsbetrieb übertragend saniert werden. Die vorhandenen 6 Arbeitsplätze wurden erhalten.
– AG Erfurt – 172 IN 311/11 –

 

RA Siemon hat im Jahr 2011
ein Unternehmen der Personaldienstleistungsbranche mit 80 Mitarbeitern 3 Monate fortgeführt. Nachdem 36 Mitarbeiter von Mitbewerbern abgeworben worden waren, mußte der Geschäftsbetrieb eingestellt werden. Auch die übrigen Arbeitnehmer fanden bei anderen Unternehmen eine neue Stelle.
– AG Köln – 71 IN 237/11 –

 

RA Siemon gelang es im Jahr 2011
eine Maschinenfabrik mit 55 Arbeitnehmern 2 Monate fortzuführen und eine Lösung in Form einer übertragenden Sanierung zu finden, bei der sämtliche Arbeitsplätze erhalten wurden.
– AG Erfurt – 174 IN 612/11 –

 

RA Siemon hat im Jahr 2011
einen Restaurantbetrieb über 9 Monate fortgeführt. Der Restaurantbetrieb ist einzelkaufmännisch organisiert gewesen und wird in Düsseldorfer Restaurantführern in den Bestenlisten geführt. Es gelang eine Sanierung mittels Insolvenzplan. 10 Arbeitsplätze wurden erhalten.
– AG Düsseldorf – 500 IN 231/10 –

 

RA Siemon hat im Jahr 2011
den österreichischen Konzern ATEC – Industries AG beraten bei der Veräußerung der Gesellschaftsanteile an der Fa. Dörries Scharmann Technologie GmbH. Die Veräußerung erfolgte für 70 Mio € aus dem Vermögen einer deutschen Zwischenholding, die sich in einem laufenden Insolvenzantragsverfahren mit vorläufiger Insolvenzverwaltung befand.

 

Im Jahr 2011
konnte RA Siemon ein in Form einer Aktiengesellschaft organisiertes Beratungsunternehmen mittels Insolvenzplan sanieren. Nach Bestätigung des Insolvenzplans wurde das Insolvenzverfahren am 15.03.2011 aufgehoben.
– AG Düsseldorf – 501 IN 155/09 –

 

RA Siemon hat als Anwalt zwei wichtige Revisionsverfahren beim BFH zur Gewerbesteuerpflicht des Insolvenzverwalters geführt, u.a. BFH VIII R 13/10, die jetzt zu dem Ergebnis führten, dass eine Gewerbesteuerpflicht des Insolvenzverwalters nicht mehr besteht. Nachdem RA Siemon im Jahre 2009 in einem Aufsatz einen klassischen Justizirrtum in der Rechtsprechung des BFH 2001 bei Beurteilung dieser Frage nachgewiesen hatte, waren mehrere Revisionsverfahren anhängig geworden, in denen der BFH seine Rechtsprechung nunmehr korrigiert hat.

 

Im Jahr 2010
wurde ein Unternehmen mit 56 Arbeitnehmern aus der Networksercice Branche über mehrere Monate fortgeführt. Das Unternehmen wurde zum 01.11.2010 übertragend saniert. Es konnten 32 Arbeitsplätze erhalten werden.
– AG Meiningen – IN 270/10 –

 

Im Jahr 2010
hat RA Siemon ein Dachtechnik- und Gerüstbauunternehmen über 5 Monate fortgeführt. Das Unternehmen mit 32 Arbeitsplätzen konnte durch übertragende Sanierung vollständig erhalten werden. Die Dachdecker – und Gerüstbauleistungen erwiesen sich als ein insolvenzfähiges Produkt. Die hohe Qualität der Arbeit des Unternehmens wirkte sich positiv aus.
– AG Mönchengladbach – 34 IN 40/10

 

Im Jahr 2010
wurde eine Aktiengesellschaft aus der Solarernergie – Branche fortgeführt. Trotz schwieriger Liquiditätsverhältnisse gelang eine übertragende Sanierung. 16 der 17 Arbeitsplätze des Unternehmens wurden erhalten.
– AG Meiningen – IN 135/10 –

 

Im Jahr 2010
wurde ein Unternehmen aus der Werkzeug- und Kunststofftechnikindustrie mit 60 Mitarbeitern fortgeführt. Aufgrund des Schrumpfungsprozesses am Markt gelang eine übertragende Sanierung zunächst nicht. Zum 1.6.2010 wurden dann doch der Geschäftsbetrieb auf eine Nachfolgegesellschaft übertragen und 15 bis 20 Arbeitsplätze erhalten.
– AG Meiningen – IN 598/09 –

 

Im Jahr 2007
führte Rechtsanwalt Siemon über mehrere Monate ein bundesweit an 92 Standorten tätiges Unternehmen aus der Bewachungs- und Sicherheitsserviceindustrie fort. Das in Thüringen ansässige Unternehmen beschäftigte 700 Mitarbeiter. Im Rahmen einer übertragenden Sanierung gelang der Erhalt von 610 Arbeitsplätzen.
– AG Meiningen – IN 151/07 –

 

Im Jahr 2005
wurde eine Bäckerei in Mönchengladbach mit vier Filialen und 35 Mitarbeitern fortgeführt. Es gelang eine Sanierung durch Insolvenzplan.
– AG Mönchengladbach – 19 IN 128/05 –

 

Im Jahr 2005
wurde eine Molkerei in Thüringen mit ca. 60 Mitarbeitern über acht Monate fortgeführt. Aufgrund des Schrumpfungsprozesses auf dem bundesrepublikanischen Milchmarkt gelang eine übertragende Sanierung nicht. Die Molkerei war in komplizierte Konzernstrukturen eingebunden.
– AG Meiningen – IN 177/05 –

 

Im Jahr 2002
führte Rechtsanwalt Siemon in Thüringen eine Gießerei mit 200 Mitarbeitern fort. Die Gießerei war Zulieferer namhafter Automobilkonzerne. Es gelang eine übertragende Sanierung an einen italienischen Investor. Sämtliche 200 Arbeitsplätze blieben erhalten.
– AG Meiningen – IN 307/02 –

 

Im Jahr 2001
führte Rechtsanwalt Siemon einen Spezialtextilienhersteller in Thüringen über zwölf Monate mit 120 Mitarbeitern fort. Eine übertragende Sanierung gelang nicht.
AG Meiningen – IN 179/07 –

 

Im Jahr 1999
wurde der Fußballverein FSV Zwickau fortgeführt und durch ein Insolvenzplanverfahren saniert.
– AG Chemnitz – 11 IN 1998/99 –

 

Im Jahr 1998
führte Rechtsanwalt Siemon einen Schafzuchtbetrieb mit 4.000 Schafen fort. Es gelang die übertragende Sanierung und die Erhaltung des Geschäftsbetriebes.
– AG Chemnitz – N 1890/98 –

 

Im Jahr 1998
wurde eine Brauerei in der Stadt Meiningen mehr als zehn Monate fortgeführt, bevor eine übertragende Sanierung gelang. Das Unternehmen beschäftigte rd. 50 Mitarbeiter. Noch heute existiert die Brauerei.
– AG Meiningen – N 96/98 –

 

Im Jahr 1996
wurde ein Textilverarbeitungsunternehmen mit 100 Mitarbeitern fortgeführt. Es gelang eine übertragende Sanierung.
– AG Mönchengladbach – 19 N 109/96 –

 

Im Jahr 1996
führte Rechtsanwalt Siemon einen Konzern mit insgesamt vier Gesellschaften fort. Zwei Gesellschaften wurden vollständig saniert und die dort vorhandenen ca. 100 Arbeitsplätze erhalten. In einem Fall konnte an die Gläubiger eine Quote in Höhe von 100% ausgezahlt werden.
– AG Meiningen – N 474/96 –, N 618/95 –, – N 241/96 –, – N 577/96 –

 

Im Jahr 1996
wurde in Reichenbach ein vogtländisches Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern über zwölf Monate hinweg fortgeführt. Das regional sehr wichtige Unternehmen musste schließlich geschlossen werden.
– AG Chemnitz – N 595/96 –

 

Im Jahr 1996
wurde ein Baukonzern mit sieben Tochtergesellschaften und insgesamt 350 Mitarbeitern im Vogtland fortgeführt. Der gesamte Konzern, insgesamt acht Gesellschaften, fielen in die Gesamtvollstreckung. Bei drei Tochtergesellschaften gelang die übertragende Sanierung, darunter befand sich u. a. eine Baustoff-Vertriebsgesellschaft, bei der die übertragende Sanierung derart erfolgreich war, dass eine 100-prozentige Quote an die Gläubiger ausgezahlt werden konnte. Es wurden mehr als 100 Arbeitsplätze insgesamt erhalten.
– AG Chemnitz – N 1605/96 – und AG Chemnitz – N 1686/96 –

 

Im Jahr 1995
führte Rechtsanwalt Siemon ein Bürsten- und Pinselwerk im Erzgebirge mit 150 Mitarbeitern fort. Es gelang erfolgreich die übertragende Sanierung.
– AG Chemnitz – N 1481/95 –

 

Im Jahr 1993
und noch einmal im Jahr 1998 führte Rechtsanwalt Siemon das einzige in den neuen Bundesländern noch produzierende Lederwerk zweimal über mehre Monate fort. Es handelte sich um ein Unternehmen mit ursprünglich 300 Mitarbeitern. Es ergaben sich zwei Insolvenzfälle, weil die erste Nachfolgegesellschaft fünf Jahre später wiederum in die Insolvenz fiel. Im Jahr 1998 gelang schließlich die übertragende Sanierung dieses Lederwerks. Es wird heute dort Leder für die Automobilzulieferindustrie hergestellt.
– AG Gera – 04 N 184/93 – sowie AG Gera – N 349/98 –